Unsere Generation wird eines Tages nicht nur die ätzenden Worte und bösen Taten der schlechten Menschen zu bereuen haben, sondern auch das furchtbare Schweigen der guten.
amerikanischer Geistlicher und Bürgerrechtler (1929 - 1968)
Lohndiskriminierung
Dass es sich hier nicht um einen bedauerlichen Einzelfall handelt, zeigt folgende Statistik:
Statistik zur beruflichen Entwicklung der Migrantinnen und Migranten innerhalb der MHH (Stand Nov. 2007).
Printversion
(M.) = Mit Migrationshintergrund; (D.) = Deutscher Herkunft - Statistik(PDF)
Printversion / Printversion E10 / Printversion E11 / Printversion A11 bis A16
Wenn die Geschäfte gut gehen,
dann läuft es sprichwörtlich "wie geschmiert". Für die richtige „Schmiere“, z. Bsp. im medizinischen Bereich, braucht man die Stimmungsmacher und Propagandisten, die Sschönreden des "Schmiermittels" bzw. des "Drittmittels" aus der Privatwirtschaft fördern. Für die Nazis-Mediziner war Goebbels der Stimmungsmacher.
Stimmungsmacher sind:
- manipulierend, denn wenn sie Recht haben wollen, sprechen sie von Beispielen über andere Länder, Ausländer und Mitbürger mit Migrationshintergrund, aber sobald ihre Gegner Recht haben, sagen sie, dass wir in Deutschland leben
- Nullen, die immer andere Menschen auslachen, weil sie glauben, dass sie die einzigen sind, die etwas können
- SOZIALE BRANDSTIFTER, die Ausländer und die sozialschwachen diffamieren, um die Zivilcourage deren Sympathisanten zu zerstören
- GEWALTSTIFTUNGSFÖRDERE, die den hemmungslosen und kriminellen Umgang mit spzialschwachen Volksgruppen und ethnischen Minderheiten fördern
Heute kennt man in jedem deutschen Unternehmen, Betrieb und Werkshalle einen oder mehrere Goebbels ähnliche Personen, die es als Ihre Aufgabe und Pflicht sehen, Lügen und dumme Witze über die Hautfarbe, Religion oder Herkunft der Kolleginnen und Kollegen mit Migrationshintergrund zu verbreiten. Rassisten haben in der Regel auch andere kriminelle Energien wie z. Bs. Bestechlichkeit, Korruption, Frauenfeindlichkeit usw. Die Kriminelle Eigenschaften dieser Unmenschen sollten wir genauer beobachten und dokumentieren, um die vor Gericht zu bringen. Da die Diskriminierung als Tat vor einem deutschen Gericht allein nicht zum Urteilen eines Rassisten ausreicht, sollten wir die anderen kriminellen Eigenschaften dieser Giftschleuder durchleuchten.
Die Stimmungsmacher und Denunzianten bekommen in unserer Gesellschaft immer mehr Gestapo Vollmachten, wie sie die Nazi-Gestapo es damals hatte. Sie stehen mit anderen Artgenossen hinter der Tür und lauschen. Aber auch mit modernen Methoden wie der Einsatz eines Handys zum Abhören und Lauschen von Lauschopfern arbeiten sie.
Wer sind die Rassisten?
Menschen mit rassistischen Vorurteilen diskriminieren andere aufgrund solcher Zugehörigkeit, institutioneller Rassismus verweigert bestimmten Gruppen Vorteile und Leistungen oder privilegiert andere. (http://de.wikipedia.org/wiki/Rassismus)
Aus Goebbels Biographie:
Im Alter von vier Jahren erkrankte Goebbels an einer Knochenmarkentzündung, durch die sein rechter Unterschenkel verkümmerte und ein Klumpfuß entstand. Er war mit circa 165 Zentimetern relativ klein gewachsen, weshalb er später im Volksmund und im Ausland offen karikiert und als „Schrumpfgermane“ und „Humpelstilzchen“ verspottet wurde. Goebbels deutete die Krankheit rückblickend als „Zeichnung“ durch eine höhere Gewalt und suchte sie zeit seines Lebens zu kompensieren. Die Behinderung und seine in der Schulumgebung als nicht standesgemäß empfundene Herkunft stachelten seinen Ehrgeiz an.
Die krankhafte Minderwertigkeitskomplexe sowie Neid, Missmut und allerlei sonstige menschliche Verhaltensunzulänglichkeiten stecketen im defekten Körper Goebbels. Er entwickelte sich zu einem notorischen, pathologischen Lügner, der es nicht bei einfachen Lügen belassen konnte, die er selbst als Wahrheit erachtete, sondern auch sehr böswillige Verleumdungen gegen die Juden und sogar gegen seine Leidensgenossen verbreitete.
Für den Naziverein Hitlers war der "kranke" Hirn Goebbels die ideale Presse- und Propagandawaffe.
Die fremdvölkischen Arbeitskräfte:
Der SS-Brigadeführer Albrecht Schmelt, errichtete 1940 ein Netz von bis zu 177 Lagern und verfügte zeitweilig über 50.000 Arbeitskräfte für den sogenannten fremdvölkischen Arbeitseinsatz. Die Krieggefangene im dritten Reich Arbeiteten zum Sklavenlohn. Die Kranken unter den fremdvölkischen Zwangsarbeitern und die gesunden Juden wurden für die Medizinforschung freigegeben. Ein Jude als Arzt oder als Datenbankadministrator hätte die ganze Origanisation vom SS-Brigadeführer Albrecht Schmelt und seinen Artgenossen mit Sicherheit gestört.
- Wir sind die Nazis "für immer" los -
Auf keinen Fall möchte ich die intigrationsunfähigen/unwilligen von heute mit den fremdvölkischen Zwangsarbeitern und Juden von damals vergleichen. Denn, "Gott sei Dank", wir sind die Nazis "für immer" los.
Eine Diskriminierung i. S. d. AGG liegt vor,
wenn eine Person wegen eines der in § 1 genannten Gründe (ethnische Herkunft, Rasse, Religion, Geschlecht, Alter, Behinderung) eine weniger günstige Behandlung erfährt als eine andere Person in vergleichbarer Situation.
Tierschützer in Tierlabors und Bürger mit Migrationshintergrund in Dienststellen der Medizinforschung sind eine ernsthafte Gefahr für die Forschungsfreiheit. (Keine Diskriminierung i. S. d. AGG?)
Zitat aus dem Buch Justiz im Irrtum von Rechtsanwalt Peter Zihlmann (Verlag Schulthess,2000):
Die Richter fühlen sich eher dem System als dem meist hilflosen Einzelnen gegenüber verpflichtet. Wer kann sich schon unter Einsatz seiner wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit, seiner ganzen Freizeit gegen den Staat erfolgreich wehren? Was bringt ihm am Ende ein halber Sieg, der von den Rechtskosten meist wieder weggefressen wird? Auf Seiten des Staates sind die Ressourcen weniger knapp.
Demnächst
Demnächst
Der Deutsche Bundestag hat am 29.07.2006 das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) beschlossen, welches am 17.08.2006 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht worden und seit dem 18. August in Kraft ist.
§1 AGG (§§ ohne Gesetzesangabe beziehen sich im folgenden Text auf das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz) benennt seine Ziele ausdrücklich: Es soll Benachteiligungen aus Gründen
- der Rasse oder der ethnischen Herkunft,
- des Geschlechts,
- der Religion oder Weltanschauung,
- einer Behinderung,
- des Alters oder
- der sexuellen Identität
- verhindern oder beseitigen.
AGG - Ein Gesetz außer Kraft?
Hier ist ein Kommentar eines Rechtasnwalts für Arbeitsrecht aus Hannover zum Thema AGG:
[von "AGG-Hoppern" habe ich schon viel gehört, gerade auch als es das AGG noch nicht gab. Mit der angeblich bevorstehenden Flut von AGG-Klagen sollte das Gesetz politisch verhindert, zumindest praktisch weitgehend wirkungslos gestaltet werden. In der Praxis ist mir noch kein AGG-Hopper begegnet, Diskriminierung trotz AGG allerdings weiterhin reichlich.]
Ich habe meinen Arbeitgeber wegen Diskriminierung bzw. Ungleichbehandlung verklagt und mit Hilfe dieses Rechtsanwalts gescheitert.
Liegt es wirklich an den Herren Rechtsanwälten oder liegt es am Gesetz, das keins ist? Dazu später noch mehr in einem anderen Beitrag.
Die 3-7% Rassisten können ohne die schweigende Masse nichts erreichen. Die schweigende Masse sind die, die ihre Zivilcourage aus Angst an den Nagel gehängt haben.
Ich möchte mich für alle e-Mails, die ich erhalten habe, herzlich bedanken.
Da ich leider wenig Zeit habe, freue ich mich über jede Hilfe und Eure Beiträge.
Ich brauche vor allem Hilfe bei der Realisierung des AGG-Forums
Wo kein Kläger, da kein Richter
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Manche Politiker aber auch manche Juristen dieses Landes lehnen es nach wie vor ab, vom AGG (Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz) gebrauch zu machen. Schon als die deutschen Politiker vor 6 Jahren darauf bestanden, das Antidiskriminierungsgesetz in AGG umzubenennen, war die Ablehnung dieses Gesetzes von den Deutschen signalisiert und ihre Ablehnung an die deutsche Justiz weitergegeben. Die EU hat die Deutschen scheinbar zu einem von den Deutschen unerwünschten Recht gezwungen. Die lächerliche Begründung vieler Deutschen Politiker war die immensen Schadenersatz-Klagen, die dieses Gesetz mit sich bringen würde. Nun ist das Gesetz endlich eine juristische Realität geworden, welche Richterin oder Richter wagt es dieses Gesetz ernsthaft anzuwenden? Auch die Rechtsanwälte gehen diesem Recht aus dem Weg und versuchen jede Klage wegen Diskriminierung mit einem Vergleich und Abfindung schnell zu regeln. Da ein Vergleich mit Abfindung für die Rechtsanwälte finanziell das lukrativere Geschäft ist. |
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Aber wie viele Dönerbuden verträgt noch das Land?
Es hört sich vielleicht sarkastisch an, entspricht aber der Wahrheit.
Rechtsanwälte für Arbeitsrecht werden immer mehr reicher und stecken Ihr Geld in Immobilien, in denen die mit Abfindungen entlassenen Migranten (Gastarbeiter?) Ihre Dönerbude und Obst-, Gemüseläden mieten. Ich hatte am 8 April dieses Jahres (2011) einen Termin im LAG-Hannover und ich stand dort vor der Tür der 6. Senatssaal und schaute mir die Liste aller Namen von Klägern und Geklagten des Tages an. Fast alle Kläger haben türkische bzw. ausländische Namen. Alle geklagten sind ohne Ausnahme Deutsche Unternehmen oder Betriebe des Öffentlichen Dienstes. Die Kläger vor mir, und die Kläger hinter mir im Gerichtssaal erzählten mir, wie glücklich sie über ihre Kündigung mit einer Abfindung sind. Jeder von Ihnen möchte nun seine eigene Dönerbude haben. Für sie ist der Weg in die Selbständigkeit, der einziger Fluchtweg aus der unerträglichen Kollegialen-Klima bei ihrem alten Arbeitgeber, geworden. Ging es den Juden nach 1933 in Deutschland nicht ähnlich?
Bis die Ethnische Säuberung des Deutschen Öffentlichen Dienstes und des Beamtentums einige Jahre später (1938) per Gesetz die offizielle Reichspolitik wurde, gab es für die Juden und andere nicht deutsche Volksgruppen keinen anderen Weg, ihr Brot zu verdienen, als ihre Arbeit zu kündigen und in die Selbständigkeit zu gehen. So hat man damals die Juden gesellschaftlich und beruflich in die Isolation getrieben. Danach konnte man diesen Menschen als Integrationsunfähig und/oder Feinde des Volks abstempeln. Die Zivilcourage der Deutschen Bevölkerung wurde systematisch demontiert und von Dr. Joseph Goebbels persönlich öfter wegoperiert.
Die Führertreuen Bürger, glühenden Gefolgsmänner und -Frauen wurden rund um die Uhr von Goebbels mit Lügen gefüttert, bis das Nazi-Gift Körper und Geist der Bevölkerung in Zombie artige Wesen verwandele.
Von 90.000 Medizinern im Deutschen Reich waren 1933 8.000 jüdischen Glaubens. Sie arbeiteten häufig in den Großstädten - in Berlin stellten sie zwischen einem Drittel und der Hälfte aller dort praktizierenden Ärzte58. Schon vor der Machtübernahme hatten Mediziner 1929 den Nationalsozialistischen Deutschen Ärztebund gegründet59. Er rief einen Tag vor dem Ermächtigungsgesetz im März 1933 zum Boykott jüdischer Kollegen auf:
- „Kein Beruf ist so verjudet wie der ärztliche. [...] Jüdische ‘Kollegen’ verfälschten den ärztlichen Ehrbegriff und untergruben arteigene Ethik und Moral. Ihnen verdanken wir, daß händlerischer Geist und unwürdige geschäftliche Einstellung sich immer mehr in unseren Reihen breitmachten [...]“ 60
Mit dem „Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums“ vom 7. April
1933 hatten alle Beamten, und damit auch alle Amtsärzte, ihre „arische“
Abstammung nachzuweisen. Am 22. April 1933 erließ Arbeitsminister Franz
Stelte eine Verordnung, die alle „nichtarischen“ Ärzte von der Tätigkeit in den
Krankenkassen ausschloß.
Wirtschaftlicher Druck und der von der SA organisierte „Judenboykott“ setzten
den jüdischen Ärzten zu; bereits Mitte 1933 hatte die Hälfte ihren Beruf
quittiert61. Für „arische“ Mediziner bedeutete das eine schnelle Karriere: Sie
konnten Praxen übernehmen oder einen Lehrstuhlposten ergattern.
Abschnitt aus der Diplomarbeit meines früheren Chefs (Diplom-Journalisten und Dr. med. Arnd Schweitzer),
- Ethische Bedenken (www.sueddeutsche.de 28.10.2008)... Neben Fragen nach der Neuheit gab es auch ethische Bedenken gegen Haverichs Vorgehen. Der Chirurg aus Hannover (MHH) hatte seine Herzklappen nach Tests an Schafen zunächst Kindern in Moldawien eingepflanzt. Erst sechs Jahre später wagte er einen Eingriff bei einem deutschen Kind. Ethiker finden das befremdlich.
- Mit Gewebe lässt sich Geld verdienen (www.sueddeutsche.de 09.03.2005)... Der Jurist Hans-Ludwig Schreiber macht sich keine Illusionen: "Ein Handel mit Geweben hat sich längst etabliert." ... So sind viele Firmen, die mit Geweben Umsatz machen wollen, eng mit jenen Ärzten verbunden, die an der Quelle sitzen: Einige Transplantationsmediziner mischen in dem Geschäft inzwischen mit. Da ist zum Beispiel die Firma Cytonet mit Sitz in Hannover, zu deren Beirat der Leberexperte Michael Manns von der benachbarten Medizinischen Hochschule (MHH) gehört. In unmittelbarer Nähe sitzt auch die Firma Artiss, die der MHH-Herzchirurg Axel Haverich 2001 gegründet hat.
Haverich ist noch dazu Stiftungsrat der DSO und entscheidet daher über die Transplantationspolitik mit. Seine Firma Artiss versucht Luftröhren- und Herzimplantate aus menschlichem Gewebe anzuzüchten. "Das ist auf jeden Fall ein Markt von mehreren Milliarden Mark", sagte Haverichs ehemaliger Kompagnon Heiko von der Leyen der Neuen Presse zur Firmengründung. "Wir haben einiges, das uns eine sehr gute Marktposition beschert." Auch Patente seien bereits erteilt...



Das im Spiegel-Bericht erwähnte "TEST-Medikament" enthält "Aprotinin". Dieser aus Lungengewebe von Kühen extrahierter Stoff und in den 1930er-Jahren entdeckt wurde,
ist heute verboten.
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